„Zone 30“ in Aumühle
In vielen Straßen ist die Geschwindigkeit auf 30 km/Std. begrenzt. Leider war dies einigen Autofahrern offenbar nicht bewusst und es gab Beschwerden über unangemessen schnelles Fahren.
Vor diesem Hintergrund wurde im Umweltausschuss die Einführung einer „Zone 30“ angeregt, was unsere Ausschuss-Mitglieder begrüßt und unterstützt haben.
Als Vorsitzender des Umweltausschusses hat sich Wolfgang Schättgen daraufhin u.a. mit Polizei und Verkehrsaufsicht getroffen. Ergebnis: Die Verkehrsaufsicht hat für unsere Gemeindestraßen die Einrichtung der „Zone 30“ in Aumühle verfügt. Ausgenommen ist die Ortsdurchfahrt mit Emil-Specht-Allee, Dora-Specht-Allee, Bergstraße und Große Straße, für die der Kreis zuständig ist.
Wir hoffen, dass diese Maßnahme das Bewusstsein für die Verkehrssicherheit im Ort steigert und zur Verbesserung beiträgt.

UWG für Erhalt der Polizeistation Aumühle

Die UWG beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Sicherheit in Aumühle. Wir denken, dass aufmerksame Nachbarn dabei eine sehr wichtige Rolle spielen. Aber auch die Polizeipräsenz vor Ort war immer ein Schlüsselfaktor für die Sicherheit im Ort. Durch das Polizeiorganisationsgesetz des Landes Schleswig-Holstein der alten Landesregierung steht nun die Auflösung unserer Aumühler Polizeistation zum 1. Januar 2018 unmittelbar bevor. Die Gemeindevertreter der UWG unterstützen den Bürgermeister in seinen intensiven Bemühungen, auch die neue Landesregierung auf unsere großen Sorgen hinzuweisen und aus guten Gründen unsere Station nicht wie geplant aufzulösen. Am Rande der letzten Sitzung der Gemeindevertreter haben wir ein entsprechendes Schreiben der Bürgermeister von Aumühle und Wohltorf mit unterzeichnet.
Auch viele andere für Aumühle wichtige Entscheidungen werden auf Kreis-, Landes- oder Bundesebene getroffen, bei denen die „großen“ Parteien maßgeblich sind. Die UWG ist keine Partei, sondern ein Verein. Wir treten nur bei Kommunalwahlen an und kümmern uns ausschließlich um Aumühler Angelegenheiten, für hohe Wohn- und Lebensqualität. Ihre UWG-Gemeindevertreter sind mit folgenden Schwerpunkten immer für Sie ansprechbar:
Alexander Bargon (Ausgeglichene Finanzen, Erhalt des Ortscharakters, Schutz des Waldes), Volker Johannsen (Erhalt des Ortsbildes und Weiterentwicklung von Aumühle im Sinne Emil Spechts), Bernd-Ulrich Leddin (Gemeindefinanzen, Kinderbetreuung, Schule in Aumühle), Wolfgang Schättgen (Verbesserung Straßen und Wege, Lärmschutz durch Verkehrsführung), Kaspar v. Wedel (Aumühle soll jung, schön und attraktiv bleiben, Kinder sind unsere Zukunft).

UWG-Sommerfest

Am Sonntag, den 20. August 2017 fand das traditionelle Sommerfest der UWG in einem der schönsten Villengärten von Aumühle statt. Wie immer waren neben allen Mitgliedern auch Freunde und Sympathisanten der UWG herzlich eingeladen. Es gab wieder die Möglichkeit, mit den Gemeindevertretern über aktuelle Themen der Gemeindepolitik zu sprechen und alte und junge Aumühler kennen zu lernen. Sofern Sie Interesse haben bei künftigen Veranstaltungen dabei zu sein, melden Sie sich bitte bei unserer Vorsitzenden Trude Remmele, Telefon 5348 oder schreiben Sie eine Mail an Info (at) UWG-Aumuehle.de

Sanierung der Fußwege

In diesem Jahr wurden die Fußwege in der Pfingstholzallee und der Emil-Specht-Allee repariert. Die Wege sind nun glatt, die Stolperfallen wurden beseitigt und fehlende Alleebäume zur Verbesserung des Ortsbildes ergänzt. Im Interesse der Fußgänger und zum Schutz der Investition ist nun wichtig, dass Autos künftig nicht mehr auf den Seitenstreifen parken. Diese Änderung betrifft vor allem den Weg zwischen Sparkasse und Bismarckallee. Künftig werden die Autos dort einseitig auf der Straße  parken und nicht mehr zwischen den Bäumen auf den Seitenstreifen. Uns interessiert Ihre Meinung: Wie gefällt Ihnen das Ergebnis? Gibt es Anregungen zu weiteren Verbesserungen? Welche Fußwege sollten in den nächsten Jahren in Ordnung gebracht werden? Pro Jahr stehen für Reparatur und Pflege unserer Wege im Haushalt ca. 50.000 € zur Verfügung.

Sprechen Sie Ihre UWG-Gemeindevertreter an oder schreiben Sie eine Mail an Info (at) UWG-Aumuehle.de

UWG für Konzeptstudie zur Ortskernentwicklung
 
Künftig werden Einzelprojekte von der Aktiv-Region und anderen Fördermittelgebern nur noch bezuschusst, wenn diese in einem Gesamt-Entwicklungs-Konzept eingebunden sind. Derzeit gibt es die Möglichkeit, mit GAK-Fördermitteln ein Konzept erstellen zu lassen, um die Voraussetzung für künftige Zuschüsse zu schaffen. Für Aumühle ist die Erlangung von Fördermitteln unverzichtbar für die weitere Verbesserung der Infrastruktur, etwa die Sportanlagen, unsere Einkaufsstraße oder das Naherholungsgebiet am Mühlenteich.
 
Aktuell sehen wir Handlungsbedarf im Bereich zwischen Bahnlinie und Mühlenteich. Dort sind mehrere Einzelprojekte in der Diskussion, die auch mit dem Hause Bismarck abgestimmt und koordiniert werden müssen. So ist es zum Erhalt des jetzigen S-Bahn-Taktes und zur Vermeidung von Parkproblemen in Bahnhofsnähe sinnvoll, zusätzliche legale Parkmöglichkeiten nahe der S-Bahn zu schaffen. Außerdem sollte der Privatweg „Am Mühlenteich“ zu den Restaurants erneuert werden und im Rahmen eines EU-Projektes eine Fischtreppe gebaut und in diesem Zusammenhang das alte Wehr des Mühlenteichs saniert und die Standsicherheit des Dammes an der Fürst Bismarck Mühle verbessert werden.
 
All diese Projekte sind miteinander verknüpft. Daher ist ein Gesamtkonzept sinnvoll, das in einer Konzeptstudie erarbeitet werden sollte. Für die Gewährung von 75% Zuschuss zu den geschätzten 32.000€ Kosten der Studie ist erforderlich, dass die Gemeinde einen Anteil von ca. 8.000€ übernimmt. Die UWG hält die Studie für sinnvoll und hat sich für die Bereitstellung der finanziellen Mittel ausgesprochen.

Gut besuchte Mitgliederversammlung 2017

Die UWG hatte alle Mitglieder und Freunde am 12. März 2017 ins Waldesruh am See eingeladen. Unsere Vorsitzende Trude Remmele führte in dem gut besuchten Treffen wieder routiniert durch die üblichen Vereins-Regularien, die kurz und knapp gehalten werden konnten. Dadurch gab es viel Zeit für die Berichte der Fraktionsmitglieder über ihre Arbeit in den Ausschüssen: Alexander Bargon informierte über die Zusammenarbeit in der Fraktion. Volker Johannsen sprach über die Aufstellung verschiedener Bebauungspläne und welche Probleme es dabei gibt. Wolfgang Schättgen erläuterte die aktuellen Projekte zur Verbesserung der Infrastruktur im Ort und die Neustrukturierung in der Amtsverwaltung. Kaspar von Wedel berichtete über Pläne des TUS hinsichtlich des Sport- und Jugendheims und der Sportanlagen sowie Überlegungen für das Naherholungsgebiet rund um den Mühlenteich. Bernd-Ulrich Leddin referierte über die erfreuliche Entwicklung der Gemeindefinanzen und die Diskussion um eine gerechtere Straßenreinigungssatzung.

Die Teilnehmer nutzen gerne die Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion und fühlten sich wieder sehr kompetent informiert über die aktuellen Themen der Ortspolitik, die ja jeden Anwohner betreffen. Erfreulich: drei Gäste entschieden sich spontan zum Eintritt in die UWG! Bei Roastbeef mit Bratkartoffeln wurde im Anschluss das Gespräch untereinander und mit den UWG Gemeindevertretern fortgesetzt.

Sicherer Schulweg für Kinder

Am 16. Februar 2017 hat die Gemeindevertretung den Ausbau der Ernst-Anton-Str. beschlossen und ist dabei der Empfehlung "Separationslösung" des Umweltausschusses gefolgt. Diese Lösung ist enthalten in der Präsentation hier. Damit ist nach langer und intensiver Diskussion ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Sicherheit auf den Schulwegen getan.

Sicherer Schulweg für Kinder

Am 26. Januar 2017 wurde im Umweltausschuss u.a. über die Umgestaltung der Ernst-Anton-Str. gesprochen. Die Alternativen finden Sie in einer Präsentation hier. Am 16. Februar 2017 wird in der Gemeindevertretung darüber abgestimmt.