Willkommen

UWG-Fraktion ab Juni 2018

Am 19. Juni hat die konstituierende Sitzung der Gemeindevertretung stattgefunden und Bürgermeister, Ausschussmitglieder und -vorsitzende gewählt:

Mit Unterstützung der UWG wurde Knuth Suhk unser neuer Bürgermeister, wir erwarten eine sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit mit ihm.

Als ersten Stellvertreter hat die Gemeindevertretung Alexander Bargon gewählt und als 2. Stellvertreterin Dr. Andrea Nigbur.

Unsere Vertreter in den Ständigen Ausschüssen sind:

Personal- und Koordinierungs-Ausschuss
Alexander Bargon
Bernd-Ulrich Leddin (Stellvertretender Vorsitzender)

Finanzausschuss
Dr. Jan-Willem Jensen
Bernd-Ulrich Leddin (Stellvertretender Vorsitzender)

Bau-Ausschuss
Volker Johannsen
Jan Wilhelm Peters (Vorsitzender)

Ausschuss für Kultur-, Bildung und Sport
Hannelore v. Trotha
Markus Westphalen

Umweltausschuss
Dr. Angelika Müller
Kaspar v. Wedel (Vorsitzender)

Sozial- und Liegenschaftsausschuss
Dr. Eckard Jantzen
Markus Westphalen

Die UWG-Fraktion besteht aus den 8 gewählten Gemeindevertretern sowie 4 bürgerlichen Mitgliedern: Matthias Kross, Dr. Helge Plehn, Hannelore v. Trotha sowie Dr. Eckard Jantzen. Aus diesem Kreis wurden auch die stellvertretenden Ausschussmitglieder gewählt.

Fraktionsvorsitzender ist wieder Alexander Bargon, seine Stellvertreter sind Bernd-Ulrich Leddin und Dr. Jan-Willem Jensen.

Danke für das große Vertrauen!

UWG-Spalte im "Sachsenwalder" Ausgabe Juni 2018

Liebe Aumühlerinnen, liebe Aumühler,

für das große Vertrauen, das Sie uns in der Kommunalwahl am 6. Mai erneut entgegengebracht haben, danken wir Ihnen ganz herzlich!

Mit einem Stimmanteil von 33,81% bleibt die UWG auch in den nächsten fünf Jahren die mit klarem Abstand stärkste politische Kraft in Aumühle. Besonders erfreulich ist, dass wir nicht nur mit unserem Wahlprogramm, sondern auch mit unseren Kandidaten überzeugen konnten: Die UWG hat acht von neun Direktmandaten gewonnen.

Dank sagen wir auch unseren politischen Mitbewerbern für den insgesamt sehr fair und kultiviert geführten Wahlkampf. Dieser gute Stil des Umgangs miteinander sollte uns allen wichtig bleiben, denn die Mehrheitsverhältnisse erlauben es keiner Partei, ihre Anliegen und Ziele alleine durchzusetzen. Lassen Sie uns miteinander sprechen, diskutieren und zu mehrheitsfähigen Lösungen für unseren gemeinsamen Ort kommen!

Infolge des Zusammenspiels von Direktmandaten und relativem Stimmenanteil wird der Gemeinderat in seiner konstituierenden Sitzung am 19. Juni 2018 von bislang 18 auf künftig 23 Vertreter anwachsen. Alle Bürgerinnen und Bürger seien hiermit ermuntert, ihn aktiv zu begleiten. Sie können auf vielerlei Weise zum politischen Leben in Aumühle beitragen: Sprechen Sie mit Ihren Kandidaten, verfolgen Sie das Geschehen auf unseren Internetseiten und besuchen Sie die Sitzungen der Gemeindevertretung sowie der Fachausschüsse, über die das Amt Hohe Elbgeest in seinem Online-Sitzungskalender informiert!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre UWG Aumühle

UWG gewinnt erneut die Wahl!

Am Wahlabend, Sonntag, dem 06.05.2018 wurden die vorläufigen Wahlergebnisse im Rahmen der UWG-Wahlparty bei Trude Remmele abgerufen und nahezu in Echtzeit verfolgt. Mitglieder und Freunde der UWG trafen sich dort ab 18:00 Uhr zur Wahlanalyse bei Kartoffelsalat und Würstchen.

Es gab viel Grund zum Feiern: Die UWG ist wieder stärkste Fraktion in der Gemeindevertretung und hat wieder 8 (von neun möglichen) Direktmandaten erhalten. Das sind 2 mehr als bei der vergangenen Wahl. Wir haben dieses tolle Ergebnis mit 33,8% der Stimmen erreicht, das sind + 2,1%P. mehr als bei der Wahl 2013.

Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern für das darin zum Ausdruck gebrachte Vertrauen!

Die Wahlbeteiligung lag mit 63,5% wieder auf einem guten Niveau.

Die aktuellen Ergebnisse finden Sie auch auf der Seite des Amtes unter diesem Link.

Die 8 gewählten UWG Gemeindevertreter sind:

Alexander Bargon
Dr. Jan-Willem Jensen
Volker Johannsen
Bernd-Ulrich Leddin
Dr. Angelika Müller
Jan Wilhelm Peters
Kaspar v. Wedel
Markus Westphalen


Drei Stimmen für die UWG!

UWG-Spalte im "Sachsenwalder" Ausgabe Mai 2018
 
Warum UWG, wenn man sonst B90/Grüne, CDU, FDP, SPD oder andere Parteien wählt? Das tun die UWG-Wähler bei Kreis-, Landtags- und Bundestagswahlen auch, insofern sind Sie in bester Gesellschaft. Am 6. Mai 2018 wird aber die Gemeindevertretung von Aumühle gewählt, es geht allein um unseren schönen Ort!
 
Die UWG ist ein Verein und keine Partei. Wir sind nicht abhängig von übergeordneten Parteiprogrammen, -einflüssen und -ambitionen, sondern engagieren uns als Team mit Erfahrung, Kompetenz und Leidenschaft ausschließlich für Aumühle mit Friedrichsruh: Das macht den Unterschied – bereits seit 1955.
 
Unsere Kandidaten verfolgen ein gemeinsames Ziel: das Beste für Aumühle. Für uns macht es keinen Sinn, eine „einfarbige“ Politik zu vertreten. Die Themen in unserer Gemeinde sind vielfältig und weitestgehend ortsspezifisch, da helfen keine überregionalen Parteiprogramme. Wir vertreten diejenigen Positionen, die wir zum Wohle von Aumühle für angemessen und richtig halten. Dies gilt unabhängig davon, ob sie in das Konzept einer grünen, schwarzen, gelben oder roten Parteipolitik passen, wobei wir zugleich aber aufgeschlossen für die Argumente anderer Fraktionen sind.
 
Die UWG ist die ideale Alternative für Aumühle: ortsverbunden, sachorientiert und selbstbestimmt. Bei Fragen oder Anregungen zu unserem Wahlprogramm (www.uwg-aumuehle.de) sprechen Sie uns gerne an.
 
Und bitte nehmen Sie sich die Zeit zum Wählen, die Belange der Gemeindepolitik sind lebensnah und berühren uns alle direkt!
 
Alexander Bargon

 

Bürgermeister Alexander Bargon

UWG-Spalte im "Sachsenwalder" Ausgabe April 2018

Am 4. März 2018 hat die Mitgliederversammlung der UWG stattgefunden. In diesem Rahmen haben die Kandidaten für die Gemeindevertretung unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 6. Mai 2018 vorgestellt, mit dem wir die Entwicklung von Aumühle in den nächsten fünf Jahren zum Wohle aller Einwohner/innen aktiv weiter gestalten wollen.

Zugleich freue ich mich über die Bereitschaft unseres langjährigen UWG-Fraktionsvorsitzenden Alexander Bargon, für das Bürgermeisteramt zu kandidieren, sofern es seine berufliche Situation nach der Wahl zulässt. Überzeugend ist, dass der bald 62-Jährige gegebenenfalls auch für das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters zur Verfügung steht, um die erfolgreiche Arbeit von Wolfgang Schättgen fortzusetzen. Letzterer hat gezeigt, dass auch in dieser Funktion durch eine vertrauensvolle Aufgabenteilung und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister sehr viel für die Gemeinde geleistet werden kann.

Alexander Bargon ist in Aumühle aufgewachsen und sitzt seit 1994 für die UWG in der Gemeindevertretung; 1999 hat er das Amt des UWG-Fraktionsführers übernommen. Durch die Mitgliedschaften in zahlreichen Ausschüssen, derzeit im Personal- und Koordinierungsausschuss, sind ihm die Zusammenhänge in Politik und Verwaltung bestens vertraut. Herr Bargon wird über alle Fraktionsgrenzen hinweg für seinen integrativen und am Gemeinwohl orientierten Arbeitsstil geschätzt.

Trude Remmele, Vorstandsvorsitzende der UWG

 

Mitgliederversammlung am 4. März 2018

Der Vorstand der Unabhängigen Wählergemeinschaft Aumühle e.V. hatte zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2018 am 4. März 2018 ins im Waldesruh am See eingeladen.

In der wieder sehr gut besuchten Versammlung wurden zunächst die üblichen Vereinsregularien behandelt. Anschließend stellten die Kandidaten ihre Vorbereitungen zur Kommunalwahl am 6. Mai 2018 vor und besprachen mit den Mitglieder die Wahlziele. Da unser Gemeinderatsmitglied und stellvertretender Bürgermeister Wolfgang Schättgen nicht mehr zur Wahl antritt, erfolgte eine Ehrung für seine großen Verdienste.

Im Anschluss an den offiziellen Teil blieben wieder viele Mitglieder zum Essen und setzten die Gespräche, auch mit ihren Kandidaten, fort.

Lockerung des Baumschutzes

UWG-Spalte im "Sachsenwalder" Ausgabe März 2018

Aumühle liegt am Sachsenwald und ist mit seinen historisch großen Grundstücken durch lichte Freiräume und große Bäume geprägt. Viele beneiden uns gerade wegen dieser für unseren Ort charakteristischen Naturnähe. Dieses grüne Aumühle wollen wir erhalten!

Der landes- und bundesgesetzliche Schutz von Bäumen greift grundsätzlich erst ab einem Stammumfang von 2 m. Auch wenn unter besonderen Umständen auch kleinere Bäume geschützt werden, könnte das grüne Ortsbild von Aumühle auf dieser Basis nicht erhalten werden. Die Gemeinde hat deshalb vor 20 Jahren eine eigene Baumschutzsatzung erlassen, die bereits bei einem Stammumfang von 1 m greift, wobei Nadelbäume und bestimmte Laubbäume ausgenommen sind.

Durch den hohen Schutz dieser Satzung sind jedoch viele Grundstücke über die Jahre verschattet und leiden inzwischen an zu wenig „Sonne, Licht und Luft“ – Aumühle verwaldet. Zugleich werden die formalen Anforderungen und die z.T. als bürokratisch und willkürlich empfundene Fällgenehmigungspraxis von vielen Bürgern als unangemessener Eingriff in ihre Rechte wahrgenommen. Auch ist die pauschale Forderung nach Ersatzpflanzungen unverständlich, wenn diese sogar noch im Schatten von Großbäumen erfolgen sollen.

Die UWG plädiert deshalb für eine sinnvolle Lockerung der Baumschutzsatzung. Wir wollen weitere Baumarten ausnehmen, den Stammumfang für schützenswerte Bäume erhöhen, Fällungen formal erleichtern und Ersatzpflanzungen einschränken.

Für mehr Sonne, Licht und Luft in Aumühle!

Volker Johannsen, GV-Kandidat 2018

Für ein noch schöneres Aumühle

UWG-Spalte im "Sachsenwalder" Ausgabe Februar 2018

Das Gebiet um den Mühlenteich mit seinen Hotel- und Gastronomiebetrieben ist ein Juwel im Ortsbild von Aumühle. Leider ist es in die Jahre gekommen, was u.a. den Zustand von Straßen und Wegen sowie des Wehres über die Aue betrifft. Besonders deutlich wurde dies jüngst nach den starken Regenfällen.

Bereits seit letztem Jahr treibt die UWG die Erstellung eines Konzeptes zur Neuordnung des gesamten Areals voran. Nun sind auch von Eigentümerseite erste Ideen vorgestellt worden, wie das Gebiet entwickelt werden könnte. Hierzu bedürfte es eines neuen Bebauungsplans, für den die Planungshoheit bei der Gemeinde liegt. Wir sind dafür, die Vorstellungen aller Beteiligten kooperativ miteinander zu verbinden. Denn ein gemeinschaftlich abgestimmtes Gesamtkonzept wäre zum Nutzen aller: der Gemeinde, der Eigentümer und der Bevölkerung.

Nun sind Planung und Neuordnung dieses Ortsteils eine finanziell sehr aufwendige Angelegenheit. Um an Fördermittel zu gelangen, bedarf es eines ganzheitlichen Entwicklungskonzepts. Im Vorfeld hierzu ist – zum Glück ebenfalls gefördert – eine fundierte Konzeptstudie durch Fachleute erforderlich, die auf Initiative der UWG in Auftrag gegeben worden ist. Dabei wird auch geprüft werden, wie der tägliche „Parkwahnsinn“ der Pendler um den Mühlenteich herum und auf unseren Straßen durch den Bau einer Parkpalette geordnet werden kann. Erste Ergebnisse werden Mitte des Jahres geliefert und dann auch öffentlich vorgestellt.

Kaspar v. Wedel, GV-Kandidat 2018

Haushalt 2018 verabschiedet

Am 25. Januar 2018 hat die Gemeindevertretung den Haushalt für 2018 verabschiedet. Der Vorsitzende des Finanzausschusses Bernd-Ulrich Leddin stellte in seiner Präsentation in gewohnt übersichtlicher Form die wichtigsten Einzelheiten vor. Sehen sie die Präsentation hier.

Solide Gemeindefinanzen – ein zentrales Anliegen der UWG

Seit mehreren Wahlperioden stellt die UWG den Vorsitzenden des Finanzausschusses und besetzt damit eine Schlüsselfunktion in der Gemeindepolitik.

Die zentralen Merkmale der Finanzpolitik sind dabei:

  • Ein ausgeglichener Verwaltungshaushalt, d. h. die laufenden Ausgaben müssen durch die laufenden Einnahmen gedeckt sein. Auch wie in einem Privathaushalt dürfen sie die Einnahmen nicht übersteigen, im besten Fall können aus Überschüssen Rücklagen gebildet werden.
  • Rücklagen in Form von Geldanlagen oder Vermögenswerten dürfen ausschließlich für Investitionen genutzt werden.
  • Die Gemeinde  verfügt über Vermögenswerte in Form von Erbbaugrundstücken und Gemeindewohnungen. Hierfür gilt: Der Verkauf von Erbbaugrundstücken erfolgt nach klaren Regelungen: Verkauf nur dann, wenn es für die Gemeinde wirtschaftlich sinnvoll ist und dann nach einer klaren und einheitlichen Preisfindung, dem aktuellen Bodenrichtwert des betreffenden Grundstückes. Die Gemeindewohnungen leisten einen positiven Beitrag und stehen nicht zum Verkauf.
  • Die Gestaltung von Gebühren und Beiträgen richtet sich nach folgenden Grundsätzen: Die Berechnungsgrundlage muss für den Bürger transparent und nachvollziehbar sein, sie dient der Kostendeckung der öffentlichen Aufgabe und nicht der Bereicherung der Gemeinde. Bei Gemeindesteuern gilt: Es müssen die Verhältnisse stimmen, es ist unsinnig, für geringe Mehrerträge die gesamte Bevölkerung zu verärgern. Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuer sollten nur in sehr angespannter Finanzlage der Gemeinde angepasst werden.
  • Der gesamte aktuelle Investitionsbedarf der Gemeinde übersteigt die finanziellen Mittel bei weitem. Daher muss jede Investition im Zusammenhang mit dem Gesamtbedarf gesehen werden. Anwohner haben einen Anspruch auf intakte Straßen wie Sportler einen auf intakte Sportanlagen. Wenn beides nicht in vollem Umfang finanziert werden kann, müssen Kompromisse gefunden und Prioritäten gesetzt werden. Hier einen Ausgleich herbeizuführen ist eine der wesentlichen Aufgaben des Finanzausschusses.

 

Die hier dargestellten Punkte sind kein Selbstzweck, sondern dienen einem Ziel: Dem Erhalt der finanziellen Unabhängigkeit unserer Gemeinde. Denn solange wir nicht verschuldet sind, können wir unsere Aufgaben in eigener Regie erfüllen, ohne jeweils die Zustimmung der Kommunalaufsicht einholen zu müssen.

Die Grundsätze solider Finanzpolitik sind im Grunde ganz einfach:

Es handelt sich um das Geld der Bürger, gehe also sorgsam damit um!

Frage Dich bei jeder Ausgabe, ob Du sie auch dann tätigen würdest, wenn es Dein eigenes Geld wäre.

Danach handeln wir!

Bernd-Uldich Leddin, GV-Kandidat 2018

Ist Aumühle attraktiv für junge Familien?

UWG-Spalte im "Sachsenwalder" Ausgabe Januar 2018

Viele Eltern, die wie wir in den letzten Jahren nach Aumühle gezogen sind, haben sich vorab mit der Infrastruktur befasst. Sind Kindergärten und Krippen vorhanden? Wo befinden sich Grundschule und weiterführende Schulen? Welche Sport- und Freizeitangebote gibt es? Wie ist die Verkehrsanbindung, sind die Schulwege sicher? Die Voraussetzungen erweisen sich als ideal: Mit dem wesentlich von der UWG mitgestalteten Programm „U10“ bietet Aumühle eine Betreuung vom Kleinkindalter bis zum 10. Lebensjahr. Auf dem „Kinder-Campus“ um die Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule befinden sich zwei Kinderkrippen und das Montessori-Kinderhaus; außerdem gibt es den Evangelischen und einen Wald-Kindergarten. Die Chancen, zeitnah einen Platz zu bekommen, sind gut. Die Gymnasien und Gemeinschaftsschulen sind mit der S-Bahn und dem Schulbus erreichbar. Neuerdings dürfen auch die weiterführenden Schulen in Bergedorf besucht werden. Vielfältige Sportmöglichkeiten bieten der TuS und andere Vereinigungen in der Umgebung, musizieren kann man über die Kreismusikschule, die Evangelische Kirche und private Lehrer. Die innerörtlichen Schulwege sind weitgehend sicher, wozu auch die „Zone 30“ weiter beitragen wird. Allerdings plädieren wir dafür, die Sicherheit bei der Überquerung der Bergstraße und im Bereich des Bahnhofs zu verbessern.

Wer sich in aufgeschlossener und kompetenter Gesellschaft für den Erhalt und die Verbesserung der Familienfreundlichkeit und viele andere lebensnahe Belange der Gemeinde engagieren möchte, ist bei der UWG herzlich willkommen!

Dr. Jan-Willem Jensen, GV-Kandidat 2018

Ein starkes Team!

UWG-Spalte im "Sachsenwalder" Dezember 2017

Am 6. Mai 2018 findet die Wahl der Gemeindevertreter/-innen für die nächsten 5 Jahre statt.  Neben „Parteien“ nimmt die UWG als Verein an der Kommunalwahl teil. Über die Hälfte der Mitglieder sind am 12. November 2017 zur Mitgliederversammlung gekommen, um die Kandidaten aufzustellen.

Der Vorstand hatte die Wahl wieder exzellent vorbereitet. Trude Remmele präsentierte 18 Männer und Frauen, die sich für unseren schönen Ort engagieren wollen: Mit vielfältigem beruflichen und persönlichen Hintergrund, viele in der Gemeindepolitik erfahren, andere auch jünger und/oder neu in Aumühle.

Unter der bewährten Leitung von Dr. Wedigo v. Wedel wurden gewählt:

 

GV Alexander Bargon, GV Bernd-Ulrich Leddin, Dr. Jan-Willem Jensen, GV Volker Johannsen, Matthias Kross, Jan Wilhelm Peters, GV Kaspar v. Wedel, Dr. Angelika Müller und Markus Westphalen sowie

Dr. Helge Plehn, Julia Jensen, Detlev Köhler, Alexander Witte, Detlev Kaunitz, Hannelore v. Trotha, Hans Dienemann, Hans Friederici und Dr. Christian Remmele.

Herzlich gedankt wurde Wolfgang Schättgen, der u.a. als stellvertretender Bürgermeister und Vorsitzender des Umweltausschusses sehr viel für Aumühle geleistet hat. Die Mitglieder hatten Verständnis für seine Entscheidung, sich nicht wieder aufstellen zu lassen.

Die Kandidaten werden nun das Wahlprogramm erarbeiten. Angesichts der schweren Sturmschäden soll dabei eine sinnvolle Anpassung der Baumschutzsatzung diskutiert werden, ganz nach dem UWG-Motto „Sonne, Licht und Luft für Aumühle“.

Alexander Bargon, GV-Kandidat 2018